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Für Einsteiger

Du hast noch nie systematisch Ausgaben erfasst? Kein Vorwissen nötig. Hier findest du alles, was du zum Start brauchst.

Wo fange ich an?

Das ist die häufigste Frage, die wir hören. Und die Antwort ist immer dieselbe: Genau dort, wo du jetzt bist. Du brauchst keinen perfekten Zeitpunkt, keinen perfekten Monat, keine perfekte App. Du brauchst nur zehn Minuten und die Bereitschaft hinzuschauen.

Auf dieser Seite erklären wir dir Schritt für Schritt, wie du den Einstieg schaffst – und wie du dranbbleibst, auch wenn der Alltag einmal hektisch wird.

Person macht erste Notizen in einem frischen Notizbuch an einem hellen Schreibtisch

So geht der Einstieg

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Einen Kontoauszug heraussuchen

Nimm dir den letzten abgeschlossenen Monat vor. Egal ob Papier oder PDF. Du musst ihn noch nicht analysieren – nur bereit haben. Das ist der erste Schritt und er kostet weniger als fünf Minuten.

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Ein leeres Blatt Papier nehmen

Kein Excel, kein Spreadsheet, kein Tool. Ein Blatt Papier und ein Stift. Du teilst das Blatt in zwei Spalten: links die Ausgabe, rechts die Kategorie. Noch weißt du nicht, welche Kategorien du haben willst – das ist in Ordnung.

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Modul 01 öffnen

Jetzt geht es los. Modul 01 führt dich durch den ersten Blick auf deine Ausgaben. Es dauert etwa zwölf Minuten. Du wirst am Ende wissen, wie du anfängst – und du wirst überrascht sein, wie viel du bereits nach dieser einen Lektion siehst.

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Dranbleiben – in deinem Tempo

Du kannst jeden Tag ein Modul machen oder einmal pro Woche. Das Programm wartet auf dich. Wichtig ist nur, dass du nach jedem Modul die dazugehörige Übung tatsächlich machst – nicht nur durchliest. Das ist der Unterschied zwischen Verstehen und Können.

Was Einsteiger oft fragen

Nein. Der Ansatz von Pecone Jedoci setzt auf Kategorien, nicht auf vollständige Buchführung. Wenn du eine Ausgabe vergisst oder nicht zuordnen kannst, ist das kein Problem. Es geht darum, ein ungefähres, aber ehrliches Bild zu bekommen – nicht um Buchhaltungsgenauigkeit.

Im Grunde nichts. Du kannst auch eine einfache Tabelle auf dem Computer nutzen oder die Vorlagen aus dem Programm verwenden. Aber die Methode funktioniert auch komplett analog. Das ist kein Kompromiss – es ist ein bewusster Teil des Ansatzes.

Die Lektionen sind auf maximal 15 Minuten ausgelegt. Wenn du die Übungen dazurechnest, kommt du auf etwa 20 bis 30 Minuten pro Modul. Wie oft du ein Modul bearbeitest, bestimmst du selbst. Es gibt keine vorgeschriebene Frequenz.

Nichts. Das Programm läuft weiter, wenn du bereit bist. Du kannst jederzeit dort weitermachen, wo du aufgehört hast. Ein ausgelassener Monat ist kein Scheitern – er ist ein Monat, in dem das Leben andere Prioritäten gesetzt hat.

Dein Starterkit

Ein Kontoauszug

Vom letzten abgeschlossenen Monat. Papier oder digital – beides funktioniert.

Stift und Papier

Oder eine einfache Tabelle. Kein spezielles Tool nötig.

Offene Neugier

Keine Vorkenntnisse, kein Stress. Nur die Bereitschaft, einmal genau hinzuschauen.